Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, über die globale Verantwortung Deutschlands und wie internationale Zusammenarbeit auch im eigenen Land wirkt
Höhere Erdtemperaturen wirken sich sehr unterschiedlich auf Menschen rund um den Globus aus. Gender muss als Faktor in der Klimapolitik bedacht werden – ein weiterer Grund für eine feministische Entwicklungspolitik.
Jörg Linke, der Leiter des GIZ-Kompetenzzentrums für Klimawandel, erzählt im akzente-Interview, warum das Ergebnis der COP28 in Dubai besser ausfiel als erwartet.
Um 1,1 Grad ist die globale Temperatur seit der Industrialisierung schon gestiegen – in den letzten 50 Jahren schneller als jemals zuvor. Um diesen Trend zu stoppen, braucht es schnelle Entscheidungen und viel Geld. Fakten zu Klima und Finanzen.
Susan Chomba ist die Direktorin von Vital Landscapes am World Resources Institute. Im Interview erläutert die Wissenschaftlerin, warum sie nicht am diesjährigen Klimagipfel COP28 teilnimmt und warum wir trotzdem alle die Hoffnung nicht verlieren sollten.
Ein Interview mit dem Vizepräsidenten des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs, Eduardo Ferrer Mac-Gregor Poisot: über Klimawandel, Menschenrechte, Natur und die Verständigung über Kontinente hinweg.
Zu Besuch beim Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Menschenrechtsinstitut in San José: wo Menschenrechte, Natur und Umwelt neu betrachtet werden.
Grüner Wasserstoff soll Namibia Wohlstand bringen und der Welt den Antrieb für eine klimaneutrale Wirtschaft. Unterwegs im Südwesten des Landes, wo eine der weltweit größten Wasserstoffanlagen entstehen soll.
„Hier werden Natur- und Umweltschutz ernst genommen“
Bei Klimafragen ist Costa Rica Verbündeter Deutschlands. Ein Interview zur Weltklimakonferenz COP28 mit Andreas Villar, Koordinator des GIZ-Clusters für Klima und Biodiversität in dem zentralamerikanischen Staat.
In der Debatte um den Klimawandel rückt Methan stärker in den Fokus. Das Gas ist klimaschädlicher als CO2, bietet aber auch ein großes Einsparpotenzial. Deutschland möchte als „Methan-Champion“ mit gutem Beispiel vorangehen.