Storys zu Klima- und Umweltschutz

Gruppe von Personen mit Sicherheitshelmen und leuchtend orangen Warnwesten steht auf einem Hügel in einem Salzabbaugebiet mit grossen Verdunstungsbecken; im Hintergrund sind Berge und ein klarer blauer Himmel sichtbar.
Integrierter Unternehmensbericht 2024

Begehrte Rohstoffe, faire Förderung

Die Arbeit der GIZ trägt dazu bei, dass seltene Rohstoffe in Lateinamerika verantwortungsvoll, sozialverträglich und transparent gefördert werden.
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Eine lächelnde Frau steht vor einer blauen Metallwand, trägt ein bedrucktes T-Shirt und eine bunte Stofftasche mit Blumenmuster.
Integrierter Unternehmensbericht 2024

Initiativen mit Mehrwert

Nachhaltigkeit ist mehr als ein Schlagwort – sie prägt unser Handeln auf allen Ebenen. Ob interne Ideenwettbewerbe oder weltweite Initiativen: Wir übernehmen Verantwortung für eine zukunftsfähige Entwicklung. Drei Beispiele zeigen, wie.
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Illustration eines Mannes mit zurückgebundenem Haar, Bart und Schnurrbart, der ein gemustertes Hemd trägt und ernst in die Kamera blickt, vor einem türkisfarbenen Aquarellhintergrund.
3-Fragen-an

„Schutz der Meere und blaue Wirtschaft in den Mittelpunkt stellen“

Zur dritten Weltozeankonferenz (UNOC-3) erklärt Benjamin Ilabaca von der Osterinsel, warum es entscheidend ist, dass alle beim Schutz der Meere zusammenarbeiten. Ilabaca ist Rechtsberater für indigene Rechte und nachhaltige Entwicklung der Gemeinde Rapa Nui.
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Gezeichnetes Porträt einer Frau mit langen dunklen Haaren und Hemd vor einem strukturierten türkisblauen Hintergrund.
3-Fragen-an

„Für viele ist Parkwächterin ein Traumjob“

Laura Díaz ist eine von 105 Parkwächterinnen in den Naturschutzgebieten Costa Ricas. Das Land setzt beim Schutz von Biodiversität und Klima zunehmend auf sie.
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In einem dichten, von Sonnenlicht durchfluteten Blätterdach ist eine gut getarnte Schlange mit hervorschauendem Kopf auf einem Ast versteckt.
Hintergrund

„Die Natur interessiert sich nicht für Geopolitik“

Biodiversität ist für unsere Zukunft entscheidend und sollte nicht von der internationalen Agenda fallen. GIZ-Biodiversitätsexpertin Silke Spohn erklärt, wie es um die Artenvielfalt steht.
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Ein Mann mit Brille, schwarzem T-Shirt und Jeans steht inmitten eines dichten, tropischen Regenwaldes mit üppigem Farnbewuchs und hohen Bäumen.
Interview

„Den digitalen Graben zwischen Stadt und Land schließen“

In Indonesien arbeitet die GIZ mit der gemeinnützigen Organisation Common Room zusammen, um ländliche Gemeinden mit KI-gestützten Pilotprojekten bei der Klimaanpassung zu unterstützen. Ein Interview mit dem Leiter Gustaff H. Iskandar.
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Eine Frau mit langen blonden Haaren steht lächelnd mit verschränkten Armen in einem Lager voller Kartons.
Interview

„Nachhaltigkeit ist Teil meiner unternehmerischen Verantwortung“

Antje von Dewitz, Geschäftsführerin der Outdoormarke VAUDE, spricht über ihr Selbstverständnis, über die Zusammenarbeit mit der GIZ und die Initiativen „Der Grüne Knopf“ und „Bündnis für nachhaltige Textilien“.
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Sarah Schmidt

Hallo aus Bonn

Ich bin Sarah Schmidt und arbeite als Beraterin bei der GIZ im Fonds Förderung Internationale Agrarforschung.
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Eine handgezeichnete Porträtillustration einer lächelnden Frau mit zurückgebundenem Haar vor einem türkisfarbenen Hintergrund.
3-Fragen-an

„Damit der Müllberg verschwindet“

Drei Fragen an Ana Maria Villegas, Start-up-Unternehmerin in Kolumbien. Die Designerin hat ein Mehrwegkonzept für die Gastronomie entwickelt.
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Nahaufnahme eines Kindes mit schwarzen Streifenmustern im Gesicht, das zur Seite blickt, mit verschwommenem Hintergrund.
Interview

„Nach der COP29 blickt die Welt jetzt nach Brasilien“

Die Weltklimakonferenz COP29 in Aserbaidschan ist mit geringem Fortschritt zu Ende gegangen. Jörg Linke, Leiter des GIZ-Kompetenzzentrums für Klimawandel, erklärt im Interview mit akzente, warum sich die Hoffnungen auf die nächste COP30 in Belém richten.
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Drei Personen vor einem gelben Hintergrund mit Windrädern und südafrikanischen Flaggenfarben, zentral eine Frau mit Zebra-Muster-Kleidung.
Perspektiven

Frischer Wind für die Energiewende am Kap

Um eine gerechte Energiewende – eine Just Energy Transition (JET) – zu erreichen, müssen alle Menschen aktiv mitgenommen werden. Die GIZ unterstützt im Auftrag der Bundesregierung südafrikanische Partnerorganisationen auf diesem Weg. Vielfältige Stimmen zum Wandel am Kap:

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