2021.2072.3

Bergbauverfahren in der Demokratischen Republik Kongo verbessern

Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Bergbausektor II
Auftraggeber
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
Dauer
Partner
Ministère du Plan
Kontakt

Herminie Delanne

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Ausgangsituation

Der Bergbausektor ist für die Volkswirtschaft der DR Kongo von zentraler Bedeutung. So wurden 2018 28,7 % des Bruttoinlandsprodukts,

98 % der Exporte und 36,7 % der Staateinnahmen des Landes durch den Bergbau generiert. Es gelingt dem Staat jedoch nicht, diesen Reichtum über lokale Wertschöpfung oder das System der öffentlichen Finanzen der Bevölkerung zugutekommen zu lassen und eine effektive Entwicklungs- und Armutsreduktionsagenda umzusetzen

Ziel

Das Projekt Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Bergbausektor II (DISM II) zielt darauf ab, durch Transparenz, Partizipation und Kapazitätsaufbau einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Bergbau in der DRK zu fördern.

Vorgehensweise

In Zusammenarbeit mit Multi-Stakeholder-Plattformen, wie EITI und IDAKI fördert das Projekt die Mobilisierung öffentlicher Einnahmen, die wirtschaftliche Diversifizierung und die Einführung sozial- und umweltverträglicher Praktiken. Die Interventionen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Provinzen Haut-Katanga, Lualaba, Nord- und Süd-Kivu.

 
Weitere Projektinformationen

CRS-Schlüssel
32210

Kombifinanzierung
  • Europäische Union (EU) (6 Mio. €)
  • Central African Forest Initiative (5,56 Mio. €)
Entwicklungspolitische Kennungen

Signifikantes Nebenziel:

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

Zuständige Organisationseinheit
1100 Westafrika 1 und Zentralafrika

Vorgänger-Projekt
2018.2050.5

Auftragsvolumen (aktuelles Projekt)
31.307.099 €

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