Inclusive Business Action Network

Projektkurzbeschreibung

Bezeichnung: Inclusive Business Action Network
Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Land: Global
Projektlaufzeit: 2013 bis 2017

Breitenwirksame Geschäftsmodelle – innovative Lösungen für bezahlbaren Wohnraum, Zugang zu Gesundheitsleistungen und Informationstechnologie (Foto: Guy) © GIZ

Ausgangssituation

In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern verfügen einkommensschwache Bevölkerungsgruppen in der Regel kaum über adäquate Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Sie haben nur eingeschränkten Zugang zu essenziellen Produkten und Dienstleistungen wie Wasser, Strom oder Gesundheitsdienstleistungen.

Unternehmen schrecken aufgrund antizipierter wirtschaftlicher und politischer Risiken vor Investitionen in diese Märkte zurück. Wissen oder Erfahrungen mit den wirtschaftlichen und sozialen Potenzialen breitenwirksamer Geschäftsmodelle sind interessierten Unternehmen nur begrenzt zugänglich. Zugleich fehlen den Akteuren erfolgreicher breitenwirksamer Geschäftsmodelle häufig Möglichkeiten und Kontakte, um ihr Modell, und damit auch die positiven sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wirkungen, auszuweiten. Unternehmen wenden bei ihren Geschäftstätigkeiten in Schwellen- und Entwicklungsländern deshalb bisher kaum breitenwirksame Geschäftsmodelle an.

Ziel

Unternehmen wenden bei ihren Geschäftstätigkeiten in Schwellen- und Entwicklungsländern verstärkt breitenwirksame Geschäftsmodelle an.

Breitenwirksame Geschäftsmodelle – innovative Lösungen für bezahlbaren Wohnraum, Zugang zu Gesundheitsleistungen und Informationstechnologie (Foto: Florian Kopp) © GIZ

Vorgehensweise

Das Vorhaben gliedert sich in die Strategie zur Kooperation mit der Wirtschaft und zur Privatwirtschaftsförderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) ein. Es baut auf den bisherigen Erfahrungen der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit bei der Förderung von breitenwirksamen Geschäftsmodellen auf, beispielsweise Base of the Pyramid (BoP)-Branchendialoge, G20 Inclusive Business Workshops.

Das globale Vorhaben baut ein internationales Netzwerk von Unternehmen und weiteren öffentlichen und privaten Stakeholdern auf. Es unterstützt durch Peer-Learning-Formate die Weiterentwicklung und Verbreitung von breitenwirksamen Geschäftsmodellen.

Das Inclusive Business Action Network stellt Wissen sowie Informationen zu Märkten, Fallbeispielen und Finanzierung bereit. Es bietet Lern- und Austauschformate an und fördert in Kooperationsländern, gemeinsam mit Unternehmen, die Umsetzung dieser Modelle.

Darüber hinaus unterstützt es den nationalen und internationalen Austausch von politischen Entscheidungsträgern, um Rahmenbedingungen für breitenwirksame Geschäftsmodelle zu schaffen und zu stärken. Strategische Partner des Vorhabens sind folgende Organisationen: Asian Development Bank (ADB), Inter-American Development Bank (IADB), International Finance Cooperation (IFC) und World Business Council of Sustainable Development (WBCSD).

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern trägt die Maßnahme dazu bei, nachhaltige globale Entwicklungsprozesse voranzubringen. In den initiierten Projekten werden Bevölkerungsgruppen am unteren Ende der Einkommenspyramide durch breitenwirksame Geschäftsmodelle in Marktkreisläufe und Wertschöpfungsketten als Produzenten, Konsumenten oder Zulieferer eingebunden. So werden zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten und Einkommensquellen geschaffen und die Lebensbedingungen nachhaltig verbessert.

Für klein- und mittelständische Unternehmen ergeben sich Chancen auf Kooperationen mit großen Unternehmen sowie Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten und weiteren Unterstützungsleistungen. Durch Kooperationen und strategische Partnerschaften zwischen unterschiedlichen Akteuren werden Ausbau, Weiterentwicklung und Übertragung auf neue Märkte breitenwirksamer Geschäftsmodelle gefördert.

Breitenwirksame Geschäftsmodelle – innovative Lösungen für bezahlbaren Wohnraum, Zugang zu Gesundheitsleistungen und Informationstechnologie (Foto: Kamikazz) © GIZ.

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft.

Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden. Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks.