Deutsch-indisches Energieprogramm – Förderung solarer Wasserpumpen

Projektkurzbeschreibung

Bezeichnung: Deutsch-indisches Energieprogramm – Förderung solarer Wasserpumpen
Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Land: Indien
Politischer Träger: Ministerium für Neue und Erneuerbare Energie, Ministry for New and Renewable Energy (MNRE)
Gesamtlaufzeit: 2018 bis 2022Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Ausgangssituation

Eine ausreichende Versorgung mit Bewässerungswasser hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit unddie Lebensgrundlagen der Landwirtinnen und Landwirte in Indien. Die Hälfte der ländlichen Bevölkerung ist direkt oder indirekt von der Landwirtschaft abhängig. Jedoch werden nur 45 Prozent der indischen Netto-Anbaufläche  bewässert, während auf den restlichen 55 Prozent Regenfeldbau praktiziert wird. Derzeit werden in Indien 28 Millionen Bewässerungspumpen betrieben, davon 19 Millionen mit Netzstrom und 9 Millionen mit Diesel. Auf den Agrarsektor entfallen fast 25 Prozent des gesamten indischen Stromverbrauchs. Die elektrischen Pumpenaggregate verbrauchen 85 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten Strom, die vorhandenen Dieselpumpen 4 Milliarden Liter Diesel pro Jahr. Solarbetriebene Bewässerungspumpen sind eine gute Möglichkeit, den Zugang zu Bewässerung auf umweltfreundliche Weise zu erleichtern und können auch bei der Verbesserung der Lebensgrundlagen der Landwirtinnen und Landwirte eine wichtige Rolle spielen.

Einen deutlichen Schub erhielt der Solarpumpenmarkt in Indien mit der Verkündung des Kisan Urja Suraksha Evam Utthaan Mahabhiyan (KUSUM). Im Rahmen dieses Programms will das Ministerium für neue und erneuerbare Energien (MNRE) bis 2022 25.750 Megawatt (MW) zusätzliche Leistung aus Sonnenenergie, einschließlich 1,75 Millionen netzunabhängiger Solarpumpen, installieren. Vorgesehen ist, dass solarbetriebene Bewässerungspumpen für Landwirtinnen und Landwirte finanziell gefördert werden  und die überschüssige Energie an Stromversorgungsunternehmen verkauft wird.

Ziel

Das Vorhaben trägt nachhaltig zur beschleunigten Installation und Inbetriebnahme solarer Wasserpumpen für die produktive Nutzung in Indien bei. Es wird in ausgewählten grundwasserreichen, aber energiearmen Bundesstaaten im Osten und Nordosten Indiens durchgeführt. 

Vorgehensweise

Das Vorhaben verfolgt einen zweigleisigen Ansatz zur nachhaltigen Förderung solarer Wasserpumpen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Schaffung günstiger politischer Rahmenbedingungen für die Einführung von Solarpumpen nach ökologischen Gesichtspunkten und die Unterstützung von Geschäftsmodellen, die finanziell solide und umweltverträglich sind. Daneben wird im Rahmen des Vorhabens auch die Leistungsfähigkeit der wichtigsten institutionellen Akteure wie Finanzinstitutionen und landwirtschaftliches Beratungspersonal für den vermehrten Einsatz solarer Wasserpumpen gestärkt. So werden die staatlichen Stellen in die Lage versetzt, Solarpumpen in größerem Umfang einzuführen. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass dies klimaschonend geschieht.