Deutsch-indisches Energieprogramm - Solare Wasserpumpen für eine sauberere Umwelt in Indien (IGEN PSP)

Projektkurzbeschreibung

Bezeichnung: Förderung Solarer Wasserpumpen in Indien
Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Land: Indien
Politischer Träger: Ministerium für Neue und Erneuerbare Energie, Ministry for New and Renewable Energy (MNRE)
Gesamtlaufzeit: 2017 bis 2020Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Ausgangssituation

Indiens Wirtschaft wächst jährlich um rund sieben Prozent. Das Wachstum stellt das Land vor große energie- und klimapolitische Herausforderungen. Bereits jetzt ist Indien mit 2,3 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen jährlich nach China, den USA und der EU der viertgrößte Kohlendioxid-Verursacher der Welt (Stand 2014). Gleichzeitig haben etwa 300 Millionen Inder*innen keinen Zugang zu Strom. Der Druck, die Klimabilanz zu verbessern und die bestehenden Defizite bei der Stromversorgung zu beseitigen, ist daher groß.   

Der Nationale Aktionsplan der indischen Regierung zum Klimawandel sieht daher einen massiven Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die indische Regierung fördert dieses Ziel durch eine zügige Regulierung und mit finanziellen Anreizen. Dies gilt vor allem für die Landwirtschaft, die mit einem Anteil von 17 Prozent zu den größten Stromverbrauchern Indiens zählt. Einen Großteil des Stroms verbrauchen Elektro- und Dieselpumpen, die landwirtschaftliche Anbaugebiete mit Wasser versorgen.

Die Klimabelastung durch diese Pumpen ist sehr hoch. Die indische Regierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine Million Dieselpumpen bis zum Jahr 2021 durch solarbetriebene Wasserpumpen zu ersetzen. Trotz staatlicher Förderprogramme und des hohen Verbreitungspotenzials für Solarpumpen wurden in Indien bis 2016 nur 77.000 Solarpumpen installiert.

Ziel

Die Verbreitung von Solarpumpen zur produktiven Nutzung ist verbessert.

Vorgehensweise

Das Vorhaben berät das Ministerium für Neue und Erneuerbare Energien (MNRE) dabei, staatliche Förderprogramme konzeptionell zu gestalten und Empfehlungen für die Revision (zum Beispiel Subventionsstrategie, regionaler Ansatz, Zielgruppen) abzuleiten. Das Vorhaben unterstützt das MNRE außerdem bei der Konzeption und der Verankerung eines Monitoringsystems. Dieses System dient politischen Entscheidungsträger*innen zur Bewertung bestehender Förderprogramme und liefert unter anderem Informationen zu Umweltwirkungen von Solarpumpen.

In enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Marktakteuren berät das Vorhaben bei der Bewertung existierender und neuer Geschäfts- und Betreibermodelle. Erfolgreiche Modelle zur produktiven Nutzung von Solarpumpen können so von Projektentwickler*innen, Anlagenbetreiber*innen und Nichtregierungsorganisationen aufgegriffen und angewendet werden.

Darüber hinaus berät das Vorhaben Finanzdienstleister bei der Entwicklung angepasster Finanzierungsinstrumente, zum Beispiel zu Agro-Leasing, Lieferantenkredit und zeitverzögerter Rückzahlung.

Das Vorhaben vermittelt Wissen zur technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Bewertung von Solarpumpen. Es unterstützt zudem beim Erstellen von Trainingsunterlagen (etwa für Landwirt*innen, und Kooperativen).

Wirkungen

Durch den Einsatz von Solarpumpen profitiert die ländliche Bevölkerung von einer besseren Versorgung sowie einer kostengünstigen und nachhaltigen Wasserzufuhr (sowie gegebenenfalls einer Stromversorgung). Durch die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, Kooperativen sowie ländlichen Beratungsdiensten wird Wissen zügiger in den einzelnen Projektregionen verbreitet. Finanzielle Ressourcen, etwa für die Anschaffung von Solarpumpen, werden gebündelt. So verringern sich die Barrieren, Solarpumpen anzuschaffen oder einen Kredit für die Anschaffung aufzunehmen.