Meldungen

  • Aktuelle Meldungen

  • Resilienzen von Zielgruppen stärken – ein Schlüssel für mehr Nachhaltigkeit

    Die Weltbevölkerung steht vor großen planetarischen Herausforderungen, zu deren Bewältigung sie resilienter, anpassungs- und widerstandsfähiger werden muss. Die Internationalen Freiwilligenorganisationen machen "Resilienz" zum Thema der Bonner IVCO-Konferenz (9.-11.10.2016).
  • Auf Weltreise mit dem neuen Lesebuch des ZFD

    Was wird im Zivilen Friedensdienst tagtäglich geleistet? Wie sieht die Arbeit der Fachkräfte und Partnerorganisationen in den verschiedenen Konfliktregionen der Welt konkret aus? Das neue Lesebuch des ZFD geht diesen Fragen nach. Es nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Lese-Expedition rund um die Welt der Zivilen Konfliktbearbeitung. In 14 Berichten aus 13 Ländern gibt es tiefe Einblicke in die alltägliche Friedensarbeit des ZFD.
  • Außenminister Steinmeier lobt Radio-Projekt in Ruanda

    Auβenminister Frank-Walter Steinmeier besuchte bei seiner Afrikareise im Februar ein Radioprojekt in Ruanda, das vom Programm "Ziviler Friedensdienst" der GIZ unterstützt wird.
  • Change for Peace

    In 24 Geschichten aus 12 Ländern schildern Fachkräfte des Zivilen Friedensdienstes (ZFD), wie sie gemeinsam mit lokalen Partnern Veränderungsprozesse gestalten. Sie haben ihre Geschichten aus der Praxis entnommen, den üblichen versachlichten Berichtsstil gegen eine lebendige, bildhafte Sprache eingetauscht und lebensnahe, anschauliche Stories geschrieben. Diese zeigen, wie an die Stelle von Eskalation und Gewalt ein Veränderungsimpuls tritt, der das Konfliktverhalten wandelt und in einen langfristigen Transformationsprozess überleiten kann. Das Buch kann hier heruntergeladen werden.
  • Arbeiten als Entwicklungshelfer/in in der Internationalen Zusammenarbeit

    Informationsveranstaltung am 01. Juli 2015 um 19:00 Uhr im GIZ–Haus Berlin, Reichspietschufer 20, 10785 Berlin
  • Erinnern fördern, Versöhnung stärken – Erfahrungen aus 15 Jahren Ziviler Friedensdienst

    Wie kann mit den Erfahrungen der Vergangenheit in Nachkriegsgesellschaften umgegangen werden? Wie können Gewalt und Unrecht aufgearbeitet, Traumata verarbeitet und eine gemeinsame friedliche Zukunft gestaltet werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung des Zivilen Friedensdienstes (ZFD), die anlässlich seines 15-jährigen Bestehens am 8. Oktober 2014 in Berlin stattfand. Rund 150 Gäste aus Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensbewegung waren der Einladung gefolgt.
  • „Ich bin ein Entwicklungshelfer“

    Vor 50 Jahren wurde der Deutsche Entwicklungsdienst im Beisein des US-Präsidenten John F. Kennedy gegründet. Ein Festakt würdigte dieses Jubiläum am 28. Juni 2013 in Bonn.
  • Freiwillige vor: Neue Kooperation mit dem UN-Freiwilligenprogramm

    Die GIZ arbeitet künftig noch enger mit dem Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten GIZ-Vorstandsmitglied Cornelia Richter, BMZ-Staatssekretär und GIZ-Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Jürgen Beerfeltz und Richard Dictus, Executive Coordinator des Freiwilligenprogramms der Vereinten Nationen (UNV).
  • GIZ-Entwicklungsdienst und UNV vertiefen Kooperation

    Für das Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Volunteers - UNV) sollen mehr deutsche Interessenten gefunden werden. Das haben das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und UNV vereinbart.
  • „Red Wedding“ – Zwangsehen während der Khmer Rouge-Diktatur

    ZFD-unterstützte Dokumentation als bester Film auf dem Internationalen Dokumentarfilm-Festival in Amsterdam prämiert.
  • ZFD fördert Friedensprozess auf Mindanao

    Die Insel Mindanao (Philippinen) ist geprägt durch bewaffnete Konflikte. Regierung und Separatisten stehen zwar in Friedensverhandlungen, doch ohne die Bevölkerung einzubeziehen. Das Programm Ziviler Friedensdienst der GIZ fördert deshalb den Dialog zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Zum Beispiel mit einem Dialogforum für Bürgerbeteiligung.
  • „Eyes on Darkness“ – Kambodschas Vergangenheitsbewältigung in Bildern

    Die Fotoausstellung "Eyes on Darkness – Aufarbeitung der Vergangenheit in Kambodscha" wirft einen Blick auf die Friedens- und Versöhnungsbemühungen einer vom Terrorregime der Khmer Rouge traumatisierten Gesellschaft. Gezeigt wird die Wanderausstellung bis zum Sommer 2013 in Volkshochschulen in ganz Deutschland.
  • GIZ sichert die Qualität der Entsendung von Entwicklungshelfern

    Die GIZ sichert die Qualität der Entsendung von Entwicklungshelfern mit Hilfe des Qualitätsmanagementsystems "Qualität als Prozess" (QaP). QaP ist eine für die Entwicklungszusammenarbeit entwickelte Branchenversion des Qualitätsmodells der European Foundation for Quality Management (EFQM).