SDG 1: Keine Armut

Niemand soll mehr in extremer Armut, das heißt von weniger als drei Dollar pro Tag, leben müssen. Die Zahl der Armen insgesamt soll sich bis 2030 halbieren, das Angebot an sozialen Sicherungsleistungen steigen.

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Frauen auf dem Feld
Hintergrund

Die Klimakrise trifft Frauen härter

Höhere Erdtemperaturen wirken sich sehr unterschiedlich auf Menschen rund um den Globus aus. Gender muss als Faktor in der Klimapolitik bedacht werden – ein weiterer Grund für eine feministische Entwicklungspolitik.

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Ifrah Mohamoud
Reportage

Vom Wunder der Kühltruhen

Die erstaunliche Geschichte einer erfolgreichen Milchhändlerin, hilfreicher Kälte und einer engagierten Gemeinschaft. Unterwegs in der Region „Somaliland“.
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Lüderitz von oben
Reportage

Alle Augen auf Lüderitz

Grüner Wasserstoff soll Namibia Wohlstand bringen und der Welt den Antrieb für eine klimaneutrale Wirtschaft. Unterwegs im Südwesten des Landes, wo eine der weltweit größten Wasserstoffanlagen entstehen soll.

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Frau mit religiöser Kopfbedeckung steht im Maisfeld
Reportage

Wo Mais und Hirse sprießen

Die Lebensbedingungen am Horn von Afrika sind harsch. Wie Menschen in dieser von Krisen erschütterten Gegend unterstützt werden können, zeigt ein Besuch in der Region „Somaliland“.
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Carola von Morstein
Interview

„Hand in Hand arbeiten“

„Somaliland“ am Horn von Afrika ist eine besonders fragile Gegend. Warum gerade dort die Herausforderungen nur mit einem integrierten Ansatz angegangen werden können, erklärt Projektleiterin Carola von Morstein.
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Thorsten Schäfer-Gümbel
Interview

„Wir brauchen eine erneuerte globale Verpflichtung zu den SDGs“

Ein Interview mit dem Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH zur Halbzeitbilanz der Agenda 2030. Thorsten Schäfer-Gümbel spricht über die Verantwortung des Globalen Nordens, die Verbindung von Ökologie, Ökonomie sowie sozialer Frage und dass Solidarität zur DNA der GIZ-Beschäftigten gehört.

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Agenda 2030

Nichts weniger als die „Transformation unserer Welt“ steht im Mittelpunkt der Agenda 2030. Wirtschaftlicher Fortschritt weltweit soll im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz natürlicher Ressourcen stehen.

Seit ihrer Verabschiedung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 ist die Agenda 2030 zusammen mit dem Pariser Klimaabkommen Richtschnur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der übergeordnete Rahmen, an dem die GIZ ihre Arbeit ausrichtet.

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen

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