Ausgangssituation
Äthiopiens Wirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen. Das Land gewinnt zudem knapp 100 Prozent der Energie aus erneuerbaren Energien, vor allem Wasserkraft, und hat einen Stromüberschuss, den es bereits für Stromhandel mit den Nachbarländern nutzt.
Doch interne Konflikte im Land und unzureichende ausländische Zahlungsmittel haben zuletzt internationale Investoren zurückgehalten. Außerdem sind die Übertragungsnetze für Strom unzuverlässig.
Der Ausbau der Elektromobilität und Wasserstofflieferketten, vor allem grüner Ammoniak, sowie ein universeller Zugang zur Elektrizität bis 2030 sind auf der Agenda der äthiopischen Regierung.