• NACHHALTIGE INFRASTRUKTUR
  • SICHERHEIT, WIEDERAUFBAU, FRIEDEN
  • SOZIALE ENTWICKLUNG
  • STAAT UND DEMOKRATIE
  • UMWELT UND KLIMA
  • WIRTSCHAFT UND BESCHÄFTIGUNG

Karibik

Die GIZ ist seit über 30 Jahren in der Karibik tätig. Neben dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beteiligen sich auch andere Geber an der Zusammenarbeit mit der Region, wie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und die Europäische Union.

Das Landesbüro in der Dominikanischen Republik steuert überwiegend länderübergreifende Vorhaben mit regionalen Partnern wie der Karibischen Gemeinschaft (Caribbean Community and Common Market, CARICOM), die Zusammenarbeit mit Haiti sowie grenzübergreifende Vorhaben zwischen der Dominikanischen Republik und Haiti. Das Landesbüro leitet außerdem Vorhaben in:

  • Antigua und Barbuda
  • Barbados
  • Belize
  • Dominica
  • Dominikanische Republik
  • Grenada
  • Guyana
  • Haiti
  • Jamaika
  • St. Kitts und Nevis
  • St. Lucia
  • St. Martin
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • Suriname
  • Trinidad und Tobago

Aktuell sind in der Region 14 entsandte und 88 nationale Mitarbeiter, 16 Entwicklungshelfer sowie 5 CIM-Fachkräfte für die GIZ im Einsatz.

Die Karibik ist weltweit eine der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen. Die GIZ unterstützt in mehreren Projekten die Bemühungen der Karibikstaaten bei folgenden Herausforderungen:

  • Anpassung an den Klimawandel
  • Emissionsminderung von Treibhausgasen
  • Nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen und erneuerbaren Energien
  • Ressourcenschutz
  • Küstenzonenmanagement

Weitere Arbeitsbereiche der GIZ sind die Bekämpfung von HIV/AIDS sowie die Unterstützung bei der Umsetzung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens EPA in der Karibik. Bis Ende 2013 wird darüber hinaus der Wiederaufbau Haitis, nach dem Erdbeben von 2010, durch entwicklungsfördernde, strukturbildende Übergangshilfe unterstützt.

Projekte und Programme

NACHHALTIGE INFRASTRUKTUR

Sicherheit, Wiederaufbau, Frieden

Soziale Entwicklung

Staat und Demokratie

Umwelt und Klima

Wirtschaft und Beschäftigung