Ausgangssituation:
Um ihre Waren im Ausland zu verkaufen, brauchen afrikanische Unternehmen gute und wettbewerbsfähige Produkte. Dafür müssen sie gesetzliche Vorgaben und Anforderungen der Kund*innen erfüllen, die oft auch Zertifizierungen wünschen. Damit die Firmen hochwertige Produkte herstellen können, benötigen sie zudem Informationen darüber, was potenzielle Käufer*innen erwarten und wie sie Qualität sicherstellen. So können sie ihre Produktion auf den Export ausrichten.
Ziel:
Die Produkte von Unternehmen in Benin, Kenia, Togo, Ruanda und Uganda lassen sich leichter im Ausland verkaufen.
Vorgehensweise:
Das Projekt berät afrikanische Unternehmen dazu, wie sie mit gleichbleibend hoher Qualität zum Beispiel Lebensmittel, Textilien und Möbel produzieren, um den Anforderungen der Abnehmerunternehmen aus Europa und anderen afrikanischen Ländern zu entsprechen. Mit lokalen Handelskammern, Verbänden und staatlichen Institutionen schult es die Firmen darin, betriebliche Systeme einzuführen, um die Qualität zu kontrollieren. Zudem berät das Projekt dabei, neue Abnehmerunternehmen zu identifizieren, deren Qualitätsanforderungen einzuhalten und notwendige Zertifikate zu erhalten.