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Kasachstan

Seit Beginn der 1990er-Jahre führt die GIZ im Auftrag öffentlicher deutscher – und zunehmend auch internationaler und privater – Auftraggeber in Kasachstan Programme und Projekte zur nachhaltigen Entwicklung durch. Seit 1996 ist die GIZ mit einem Büro vertreten, momentan unterhält sie Büros an den Standorten Astana und Almaty. Zurzeit arbeiten in Kasachstan ein internationaler und 41 nationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie vier integrierte Fachkräfte für die GIZ.

Kasachstan ist ein noch junger Staat, der nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 unabhängig wurde. Dank seiner Rohstoffeinnahmen, vor allem durch Öl und Gas, befand sich das Land bis zur globalen Finanz- und Wirtschaftskrise im Aufschwung. Angesichts der Größe des Landes und der enormen Entfernungen zwischen den Städten ist die Förderung benachteiligter Regionen eine besondere Herausforderung. Das Land leidet durch eine umweltschädigende Industrie und unter verseuchten Gebieten durch Atombombenversuche.

Die GIZ unterstützt die kasachische Regierung zu Nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Bildung und Berufsbildung, Good Governance, Umwelt und Klima sowie Gesundheit. Sie arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), des Auswärtigen Amtes, des Bundesministeriums des Innern (BMI), des Bundesverwaltungsamtes, des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie der Europäische Kommission.