Internationale Zusammenarbeit
mit Wirkung

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH arbeitet weltweit für eine lebenswerte Zukunft: Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir Menschen Perspektiven und verbessern dauerhaft ihre Lebensbedingungen. Wir sind weltweit vernetzt und setzen zusammen internationale Agenden um – wir denken global und handeln vor Ort.

Gastbeitrag

Deutschlands Stärke sind seine Netzwerke

Warum die Bundesrepublik jetzt mehr internationale Zusammenarbeit braucht – und nicht weniger. Ein Gastbeitrag von Johannes Ebert, Helena Melnikov, Kai Sicks und Thorsten Schäfer-Gümbel.
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Vier Porträtfotos nebeneinander: drei Männer und eine Frau in Business-Kleidung, alle in die Kamera blickend.

Wie wir arbeiten

Starke Netzwerke, hohe Fachkompetenz und wirtschaftlicher Materialeinsatz: So schaffen wir gemeinsam mit unseren Partnern weltweit bleibende Werte für Menschen.

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Mehrere Personen sitzen an einem Tisch und diskutieren; ein Tablet und Notizmaterial liegen auf dem Tisch.

Wo wir wirken

1.437
Aufträge
90
Länder

Einblicke

Interview

„Europa ist ein globaler, zukunftsorientierter Partner“

Michal Minčev leitet die tschechische Entwicklungsagentur CzechAid – und übernimmt gemeinsam mit GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel ab Mai den Covorsitz im Practitioners’ Network. In unserem Interview spricht Minčev über neue geopolitische Realitäten, die Notwendigkeit, Ressourcen zu bündeln, und Europas Position in der Welt.

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Sechs Personen posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto, eine Person in der Mitte hält ein Schild mit der Aufschrift "#TEAMEUROPE".
Interview

„Die Digitalisierung des Gesundheitssektors ist ein Empowerment-Programm für Afrika und Europa“

Digitalisierung macht die medizinische Versorgung effizienter, sicherer und patientenfreundlicher. Was Afrika und Europa dabei voneinander lernen können, wissen Kirstin Grosse Frie und Julius Murke, die für die GIZ Vorhaben im Bereich digitale Gesundheit in Afrika umsetzen.

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Mehrere Personen sitzen in einem hellen Raum an einem Tisch mit Laptop und Unterlagen und sprechen miteinander, im Hintergrund ein Banner „One Health Data Alliance Africa“.
Interview

„Die GIZ wird als wichtiger Partner der WTO wertgeschätzt“

Weniger Bürokratie, mehr Wachstum: Birgit Viohl von der Welthandelsorganisation (WTO) erklärt, wie dynamischer Handel gelingt – und wie die GIZ Staaten weltweit dabei unterstützt, Zollabfertigungen zu beschleunigen.

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Porträt einer lächelnden Frau mit blondem Bob und rotem Lippenstift in grauem Blazer vor dunklem Hintergrund.

Meldungen

Eine Frau in einem bunten Kleid steht in einem kleinen Laden neben einem Stapel Stoffe.
Thema

Sichere Einkommen, neue Perspektiven

Millionen Menschen sind nach Äthiopien geflohen oder wurden innerhalb des Landes vertrieben. Das stellt die Gemeinden, die sie aufnehmen, vor enorme Herausforderungen. Die GIZ hilft den Geflüchteten und den Menschen vor Ort, Arbeit zu finden und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

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KI-Bild: Relief einer politischen Weltkarte, die Ländergrenzen als Leuchtstreifen
Thema

Digitale Souveränität statt Tech-Abhängigkeit

Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und digitale Plattformen unterliegen meist der Kontrolle großer Tech-Konzerne. Kenia zeigt, dass es anders geht - mit Bausteinen, die wir entwickelt haben.

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Perspektiven

Eine Gruppe von Personen, darunter ein prominenter Gast, beobachtet eine Wissenschaftlerin, die ein wissenschaftliches Gerät im Labor vorführt.
Gemeinsam forschen, gemeinsam schützen: Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier informierte sich in Ghana über die Zusammenarbeit ghanaischer und deutscher Wissenschaftler*innen in der Impfstoffentwicklung. Die GIZ hat hier Expert*innen des Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine und des Instituts für Virologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin miteinander vernetzt.
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