Ausgangssituation
Die indische Regierung strebt eine Reduktion der CO₂-Emissionen an. Um dies zu erreichen, setzt sie verschiedene politische Programme um, die u.a. zum Ziel haben, die umweltfreundliche Entwicklung von Städten voranzubringen. Für die miteinander verknüpften Herausforderungen der Minderung von CO2-Emissionen, der Luftreinhaltung sowie der Zugänglichkeit von Städten für die Bevölkerung ist eine solide Datengrundlage erforderlich. Darüber hinaus müssen sektorübergreifende Koordinierungsverfahren vorhanden sein und die Fähigkeiten der unterschiedlichen Akteure vor Ort (wie der jeweiligen Verwaltung vor Ort, Einrichtungen, die für den öffentlichen Personenverkehr zuständig sind, sowie zivilgesellschaftlicher Gruppen und Gemeinschaften) gestärkt werden.
Ziel
Öffentliche Einrichtungen in Indien verbessern die integrierte städtische Mobilitätsplanung im Hinblick auf Luftqualität, Klimaschutz und Zugänglichkeit.
Ansatz
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und das indische Ministerium für Wohnen und städtische Angelegenheiten setzen gemeinsam das Projekt "Nachhaltige städtische Mobilität - Luftqualität, Klimaschutz, Zugang" um.
Das Projekt setzt mit seinen Partnern landesweit und innerhalb der einzelnen Staaten Aktionen um, von denen die Bevölkerung als Zielgruppe in unterschiedlichen indischen Städten profitiert.
Hierzu
• unterstützt es die indisch-deutsche Partnerschaft für städtische Mobilität
• beteiligt es sich an der partizipativen Entwicklung faktenbasierter integrierter Pläne zur städtischen Mobilität
• verbessert es das Leistungsvermögen von Institutionen und Mitarbeiter*innen