Projektentwicklungsprogramm (PEP)

Solar plant ©GIZ

Der Energiebedarf in Schwellen- und Entwicklungsländern wächst rasant und Investitionen in die Energieversorgung dulden deshalb keinen Aufschub. Gleichzeitig verfügen die Zukunftsmärkte dort über großes natürliches und technisches Potenzial für erneuerbare Energien. Da die Kosten für die Technologien stetig sinken, sind erneuerbare Energien auch wirtschaftlich eine zunehmend interessante Alternative zur herkömmlichen Energieproduktion. Produkte und Serviceleistungen deutscher Unternehmen bieten zuverlässige, innovative und qualitativ hochwertige sowie an lokale Gegebenheiten angepasste ganzheitliche Lösungen.

Ein Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern ist für kleine und mittlere Unternehmen eine besondere Herausforderung. Das Projektentwicklungsprogramm (PEP) der GIZ begleitet deutsche Unternehmen bei ihrem Schritt in diese vielversprechenden, aber oft noch schwierigen Märkte. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) soll es Unternehmenspartnerschaften zwischen deutschen und lokalen Firmen fördern und sie langfristig in den verschiedenen Phasen der Marktpositionierung und der Projektentwicklung begleiten. Das Programm unterstützt beim Transfer von Technologien und Know-how, fördert nachhaltige Marktstrukturen sowie die Verbreitung erneuerbarer Energien und energieeffizienter Lösungen.

Die GIZ führt das Projektentwicklungsprogramm im Zuge der Exportinitiative Erneuerbare Energien (EEE) des BMWi durch. Aktuell konzentrieren sich die Aktivitäten auf Myanmar, die Philippinen, Thailand und Vietnam in Südostasien sowie auf Botsuana, Ghana, Madagaskar, Mali, Mosambik, Kenia, Sambia und Tansania in Subsahara Afrika.

Kontakt

Martin Baltes
pep@giz.de


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