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Indonesien

Indonesien ist Schwerpunktpartnerland der deutschen internationalen Zusammenarbeit. Die Technische Zusammenarbeit mit Indonesien begann 1958.

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) arbeitet die GIZ seit 1975 im Land und unterhält seitdem ein Büro in Jakarta. Weitere Auftraggeber sind unter anderem das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), das Auswärtige Amt und die Europäische Union. Insgesamt beschäftigt die GIZ in Indonesien rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 50 Auslandsmitarbeiter, 260 nationale Mitarbeiter, 22 Entwicklungshelfer und 13 CIM-Fachkräfte.

Indonesien ist ein Land im Wandel. Seit 2007 zählt es zu den Ländern mit mittlerem Einkommensniveau (middle income country), ist aber von großen regionalen Gegensätzen geprägt: Großstädte mit modernen Einkaufszentren kontrastieren mit armen ländlichen Gegenden. Indonesien ist Mitglied der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) und spielt regional eine immer größere Rolle. So ist die Hauptstadt Jakarta Sitz des Sekretariats der Vereinigung Südostasiatischer Länder (Association of Southeast Asian Nations, ASEAN). Aufgrund seiner regionalen Bedeutung zählt das Land zu den globalen Entwicklungspartnern des BMZ.

Bei den Regierungsverhandlungen im November 2013 wurde mit der indonesischen Regierung vereinbart, die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit auf drei Schwerpunkte zu konzentrieren:

  • Energie und Klimawandel
  • Breitenwirksames Wachstum
  • Gute Regierungsführung und globale Netzwerke

Offizieller indonesischer Partner ist das Ministerium für Entwicklungsplanung (Badan Perencanaan Pembangunan Nasional, BAPPENAS). Das GIZ-Büro in Jakarta ist außerdem zuständig für regionale Projekte mit dem ASEAN-Sekretariat sowie für die Zusammenarbeit mit der Demokratischen Republik Timor-Leste.

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